BMU - Umwelt

Schwerpunkt Themenbereiche Umwelt, Klima, Naturschutz und nukleare Sicherheit des BMU
  1. Das Bundesumweltministerium hat heute seine neue Förderinitiative "KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen" gestartet. Dazu stehen aus dem Haushalt 2019 Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro bereit.
  2. Das Bundesagrarministerium und das Bundesumweltministerium haben sich auf verschärfende Anpassungen zur Düngeverordnung geeinigt. Diese werden auch der EU-Kommission vorgelegt.
  3. Die neuen "Leitlinien deutscher Arktispolitik" zielen auf einen konsequenten Klima-, Umwelt- und Naturschutz in dieser besonders sensiblen Region ab. Unter anderem soll die Seeschifffahrt umweltverträglicher werden.
  4. Mit dem Pilotprojekt der Schäfer Metallurgie GmbH sollen Staubemissionen von circa 22,5 Tonnen diffuser Feinstäube pro Jahr gemindert werden. Die Förderung erfolgt aus dem Umweltinnovationsprogramm.
  5. Umwelt- und Klimaschutz ist bei den 14- bis 22-Jährigen laut der Jugendstudie das wichtigste gesellschaftliche Thema. Gesamtergebnisse der Studie werden Anfang 2020 bei einer Jugendkonferenz vorgestellt.
  6. Ab dem 1. September suchen das BMU und das UBA wieder nach Beispielen erfolgreicher Bürgerinnen und Bürgerbeteiligung. Wettbewerbsbeiträge können bis zum 15. Oktober 2019 eingereicht werden.
  7. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gibt in regelmäßigen Abständen einen Newsletter heraus, der über Neuigkeiten aus dem BMU informiert.
  8. Das BMU will die Kommunen bei den Kosten für die Stadtreinigung zukünftig entlasten. Demnach sind Hersteller von Einweg- oder Wegwerfartikel künftig an Reinigungs- und Entsorgungskosten im öffentlichen Raum zu beteiligen.
  9. Der Trend zum Wegwerfen funktions- und gebrauchsfähiger Ware soll gestoppt werden. Dazu soll eine Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erfolgen. Für den Umgang mit Retourware soll zukünftig eine Obhutspflicht gelten.
  10. Der wissenschaftliche Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) zeigt, wie sehr der Klimawandel die Ökosysteme zu Land belastet und unterstreicht die Notwendigkeit, stärker als bislang dagegen anzukämpfen.
  11. Mit der Einführung eines automatisierten und digitalen Verfahren für die Beschickung von Aluminiumschmelzöfen wird die Aluminium Norf GmbH den Ausstoß von rund einer halben Million Tonnen Kohlenstoffdioxid vermeiden.
  12. Mit einem neuen Lackierverfahren leistet die Lothar Bix GmbH aus Meßkirch einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz, da künftig weder Abwasser noch Sondermüll anfallen werden.
  13. Die Bundesrepublik Deutschland erfüllt ihre Verpflichtungen aus dem Übereinkommen über nukleare Sicherheit (Convention on Nuclear Safety). Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Bundesregierung.
  14. Der renommierte Nachhaltigkeitsforscher Dirk Messner wird zum 1. Januar 2020 neuer UBA-Präsident. Das Bundeskabinett stimmte diesem Personalvorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 31. Juli zu.
  15. Einmal im Monat erhalten Sie den Bildungsnewsletter mit aktuellen Informationen über die Aktivitäten des BMU-Bildungsservices.
  16. Das BMU hat eine innovative Anlage zur Beschichtung von Metallfolien, Blechen und Bändern gerfördert, die ein energie- und ressourcenschonendes Streuverfahren einsetzt. So werden jährlich rund 146 Tonnen CO2-Emissionen eingespart.
  17. Die EU-Kommission hat Deutschland das Zweitverfahren wegen Verstößen gegen die Nitratrichtlinie eröffnet. Auch die Düngeverordnung von 2017 reicht nach ihrer Auffassung nicht zur Umsetzung des EuGH-Urteils aus.
  18. Das BMU fördert eine neuartige Produktionsanlage, um umweltschonend Dicobaltoctacarbonyl herzustellen. DiCOC wird bei der Herstellung von Chemikalien für die Produktion miniaturisierter elektronischer Bauteile benötigt.
  19. Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wird in Regensburg die Infrastruktur für Fahrräder ausgebaut und mit dem öffentlichen Nahverkehr vernetzt. Gefördert wird das Projekt mit 1,1 Millionen Euro.
  20. Beim Ministersegment des UN-Nachhaltigkeitsforums am 16. Juli in New York hat Deutschland gefordert, gesellschaftliche Ungleichheiten und Klimawandel stärker in den Blick zu nehmen.