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  • Stiftung Warentest wollte es genau wissen: Welche Warmwasser-Wärmepumpe ist die beste? Die Antwort ist eindeutig: Mit weitem Abstand sicherte sich die WWK-I 300 Plus von Stiebel Eltron den Testsieg – und zusätzlich den Titel „Preistipp“. Sie erreichte als einziges Gerät im Test in der Gesamtbeurteilung die Bestbewertung „SEHR GUT“ mit der Gesamtnote 1,5.
  • Der europäische Bausektor ist unter wachsendem geopolitischem Druck ins Jahr 2026 gegangen. Die anhaltende Instabilität im Zusammenhang mit globalen Konflikten, Handelsunsicherheit, Volatilität auf den Energiemärkten und umfassenderen wirtschaftlichen Spannungen beeinflusst zunehmend die Sicht von Baufachkräften auf die nahe Zukunft.
  • Das „Haus fast ohne Heizung“, ein Projekt der GWG Ingolstadt mit nbundm* Architekten, ist ein wegweisendes Modellprojekt für die zukunftsfähige Wohnungswirtschaft. Herzstück sind holzfasergefüllte Silvacor-Mauerziegel von Leipfinger-Bader, die durch ihre Dämm- und Speicherfähigkeit maßgeblich dazu beitragen, dass das Gebäude ganzjährig ohne klassische Heiztechnik auskommt. Ergänzt wird dieses Konzept durch Estrichziegel mit Heizpapier von Leipfinger-Bader, dem keramischen Trockenestrich mit elektrischer Heizung.
  • Der effektivste Hitzeschutz ist, wenn die Sonnenstrahlen erst gar nicht auf die Fensterscheiben treffen. Außenliegende Aluminiumrollläden gelten hierbei als Königslösung. In vielen marktüblichen Rollladenpanzern soll Polyurethan-Schaum den dünnwandigen Profilen zur nötigen Stabilität verhelfen. Doch beim späteren Recyclingprozess ist die saubere stoffliche Trennung von Aluminium und Kunststoff enorm aufwendig. Daher landet dieser Materialmix häufig im Downcycling oder in der thermischen Verwertung (Verbrennung).
  • Die neue Wohnungsstation Combi Port E-Hybrid (HIU) ist die nächste Generation der Trinkwasserhygienelösung für den Niedertemperaturbetrieb und macht die Warmwasserzirkulationsleitung überflüssig.
  • Viele technische Lösungen sehen auf dem Papier gut aus. Aber letztendlich kommt es darauf an, wie gut sie sich im täglichen Leben über einen langen Zeitraum hinweg bewähren. Im Weinhotel Hornstein in Nonnenhorn am Bodensee sorgt das intelligente Heizungssystem von blossom-ic mit integriertem hydraulischem Abgleich seit der Eröffnung im Jahr 2020 für eine gleichmäßige Wärmeverteilung im gesamten Gebäude. Heute zieht Hotelmanager Josef Hornstein eine positive Bilanz und würde sich erneut für die Lösung entscheiden.
  • Geberit startet im Juni 2026 eine große Marken- und Produktkampagne, um zusätzliche Nachfrage in einem angespannten Marktumfeld zu schaffen. Unter dem Titel „Besser. Für Sie.“ richtet sich die Kampagne sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch direkt an Badinteressenten und sorgt über zahlreiche Medien für eine hohe Sichtbarkeit. Geberit investiert damit gezielt in die Marktbelebung und stärkt seine Position als Qualitätsanbieter für das gesamte Bad. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen aufmerksamkeitsstarke Videospots mit Auftakt zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft.
  • Die Preise für Holzpellets sind im Juni erneut gesunken. Derzeit kostet eine Tonne (t) Pellets laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) bei einer Abnahmemenge von 6 t durchschnittlich 376,77 Euro. Der Preisrückgang folgt damit der üblichen Markbewegung in den Sommermonaten. Für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets zahlen Verbraucher derzeit 7,54 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl beträgt rund 33 Prozent, gegenüber Erdgas ebenfalls etwa 33 Prozent.
  • Zum 1. Juli 2026 gehen die 1EcoDesign GmbH und die ELCO GmbH eine strategische Partnerschaft ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, innovative und effiziente Lösungen für die Warmwasserbereitung und die Heizung weiterzuentwickeln und gezielt in den Markt zu bringen – abgestimmt auf die Anforderungen von Fachhandwerk, Planung und Projektentwicklung.
  • Raumklimaspezialist Zehnder bietet dem Markt ab sofort ein neues, kostenfreies Online-Tool. Dieses ermöglicht dem Endkunden eine einfache, auf die jeweils angefragten Objektdaten zugeschnittene Vorauswahl geeigneter Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung. Damit bietet der interaktive Lüftungsanlagen-Finder eine hilfreiche, erste Orientierung in punkto Planung – unabhängig davon, ob die Installation im Neubau- oder Sanierungsobjekt, im Ein- oder Mehrfamilienhaus erfolgen soll.
  • Hohe Temperaturen belasten derzeit viele Menschen in Deutschland – insbesondere dort, wo Dachgeschosse in nicht oder schlecht gedämmten Gebäuden schnell überhitzen. Doch auch mit Blick auf die nächste Heizperiode lohnt sich ein genauer Blick auf die Gebäudehülle. Energetische Schwachstellen erhöhen den Energiebedarf und somit oft auch die Kosten, erst recht angesichts hoher Energiepreise und steigender CO₂-Kosten. Eine gute Dämmung des Hauses wirkt daher doppelt: Im Winter hält sie die Heizwärme im Haus, im Sommer bleibt Hitze länger draußen.
  • Wer eine barrierefreie Badsanierung plant, denkt zuerst an die bodengleiche Dusche, Haltegriffe und den rutschfesten Belag. Selten steht dabei die Frage auf dem Tisch, wie der Bewohner künftig überhaupt sicher die Treppe bewältigt. Für SHK-Fachbetriebe und TGA-Planer liegt hier eine wachsende Beratungschance – und ein häufig unterschätztes technisches Handlungsfeld.
  • Der Traum vom Eigenheim hat 2026 eine neue Realität: Wer bauen will, denkt zunehmend an das Fertighaus. Steigende Baukosten, Fachkräftemangel im Handwerk und lange Wartezeiten beim klassischen Massivbau haben dem Fertigbau einen strukturellen Vorteil verschafft.
  • Volle Auftragsbücher, laufende Projekte und ein eingespielter Ablauf – lange schien das Thema Zahlungsmoral im Handwerk für viele Betriebe kaum relevant zu sein. In den vergangenen Jahren hat sich die Lage jedoch spürbar verändert: Große Bauträger fallen aus, Rechnungen bleiben offen und private Endkunden hinterfragen ihre Ausgaben deutlich kritischer als noch vor wenigen Jahren. Wer jetzt nicht früh gegensteuert, bringt Liquidität, Gewinn und Betriebssicherheit in Gefahr. Doch worauf kommt es dabei an?
  • Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
  • Im Bau, im Handwerk und in der Industrie hängt der wirtschaftliche Alltag stark von zuverlässigen Mitarbeitern ab. Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher, stabile Kundenbeziehungen und langfristige Projekte. Gleichzeitig bleiben Stellen unbesetzt, weil passende Fachkräfte schwer erreichbar sind oder Bewerbungen fachlich nicht zum Bedarf passen.
  • Brandschutz ist ein zentraler Teil jedes Bauprojekts. Er betrifft Planung, Ausführung, Kontrolle und spätere Nutzung eines Gebäudes. Fehler in diesem Bereich können hohe Kosten verursachen und im schlimmsten Fall Menschen gefährden. Deshalb reicht es nicht aus, ein Brandschutzkonzept nur zu erstellen und anschließend in einem Ordner abzulegen. Bauunternehmen, Fachplaner, Bauleiter und Betreiber müssen jederzeit belegen können, welche Maßnahmen geplant, geprüft und umgesetzt wurden.
  • Die SKZ Testing GmbH hat SCHÜTZ Energy Systems im Juni mit einer Ehrenurkunde für die 25-jährige Partnerschaft und kontinuierliche Qualitätsüberwachung der PE-Xa-Heizrohre am Standort Ransbach-Baumbach ausgezeichnet.
  • Weg vom Öl, hin zu regenerativen Energien: Eine Villa aus den 90er-Jahren ist jetzt heiztechnisch auf modernstem Niveau. Zur neu eingezogenen Technik zählt vor allem ein Schichtenspeicher DUOLINK-Cool mit 750 Liter Inhalt. Er bildet das thermohydraulische Herzstück der Anlage.
  • Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die KfW verlängern die im Dezember 2025 befristet eingeführte Förderung des Effizienzhaus 55-Standards für Neubauten: Das auf den Abbau des Bauüberhangs im Wohnungsbau abzielende Angebot kann in Anspruch genommen werden, bis die bereitgestellten Bundesmittel aufgebraucht sind - längstens jedoch bis zum Jahresende.
  • Zwischen drei und neun Liter Trinkwasser werden verbraucht, drückt man in Deutschland einmal auf die Toilettenspülung. Bedenkt man, dass die meisten Menschen im Schnitt vier- bis sechsmal am Tag das stille Örtchen aufsuchen, gehen täglich bis zu 54 Liter Wasser verloren.