HaustechnikDialog News

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  1. Alter, Krankheit, Unfall. Diese Szenarien können dazu führen, dass die eigene Wohnung plötzlich eine Vielzahl von Hindernissen birgt, die die Betroffenen stark in ihrem täglichen Leben und ihrer Selbstständigkeit beeinträchtigen. Dinge, die früher selbstverständlich erledigt wurden, scheinen nun unüberwindbar. Aber auch „Best Ager“, Menschen der Generation 50+, die ihr Badezimmer sanieren, denken oftmals bei der Ausstattung heute schon an morgen.
  2. Moderne Elektro-Heizkörper erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit, da sie unabhängig von der Zentralheizung betrieben werden können. Dadurch kann die Raumerwärmung sehr reaktionsschnell, zeitlich flexibel, bedarfsorientiert und damit letztlich auch kostenoptimiert aktiviert werden. Besonders praktisch sind sie in den Übergangszeiten Frühling und Herbst, wenn das zentrale Heizsystem im Haus noch nicht wieder hochgefahren oder bereits wieder ausgeschaltet ist. Raumklimaspezialist Zehnder hat daher sein Elektro-Heizkörper-Angebot überarbeitet und bietet mit Zehnder Alura Tech und Zehnder Forma Air ab sofort zwei neue Lösungen an. Auch bei den Bestandsprodukten wird „elektrisch aufgerüstet“: Den Bad-Heizkörper Zehnder Zeno Wing gibt nun in der elektrischen Variante, und auch der Klassiker Zehnder Charleston ist ab Frühjahr 2020 in einer rein elektrischen Ausführung erhältlich.
  3. Der baden-württembergische Hersteller rundet sein Brennwertkessel-Programm weiter ab: Paradigma hat den Gaskessel Paradigma Modula Inox (PMI) für die bisher nicht abgedeckten Leistungsbereiche 13 kW, 22 kW und 31 kW neu eingeführt. Der Paradigma Modula Aluminium (PMA) ist jetzt in mehreren Leistungsstufen von 10 kW bis 35 kW erhältlich. Beide wandhängenden Modelle weisen zahlreiche Verbesserungen auf und sind mit Solar und Wasserspeichern kombinierbar – ideal für die ökologische Versorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern.
  4. Die Vorteile einer Deckenstrahlheizung lassen sich nun auch für kleinere Objekte nutzen – mit dem Baukastensystem KSP to go der RMBH GmbH. Es umfasst die Deckenstrahlplatten, das Zubehör für die Installation sowie optional die seitliche LED-Beleuchtung. Das Unternehmen bietet durch seinen Online-Auslegungsrechner zudem ein komfortables Tool, um gleich die richtige Auswahl zu treffen.
  5. Branchenmarktführer präsentieren sich auf der bautec 2020 - Schwerpunktthemen: Digitalisierung, Klimawandel und Energiewende, Bäder für Generationen, Heizen 2030 - KarriereCenter bautec für Nachwuchs- und Fachkräfte.
  6. Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch. 2018 belegten sie unter den Heizsystemen beim Neubau den ersten Platz. Als Alternative zu fossilen Energieträgern kommt der Wärmepumpe bei der Energiewende eine wachsende Bedeutung zu.
  7. Das HoHo Wien ist nicht nur eines der höchsten Holzhäuser der Welt. Es ist vor allem ein Leuchtturmprojekt für nachhaltigen Holzbau. Bei Wärmedämmung, Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Schallschutz gleichermaßen leistungsstark, wurde es mit LEED Gold und ÖGNB (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Gold ausgezeichnet. Auch 6.000 m2 Isolierglas, verarbeitet mit Super Spacer® Warme Kante Abstandhaltersystem von Edgetech, leisten einen Beitrag. Die 3-fach-Verglasung von Petschenig glastec GmbH erreicht einen ausgezeichneten Ug-Wert von 0,5 W/(m²K).
  8. Mit dem smarten Heizungsregler EasyControl verbindet Bosch intelligente Technik, effiziente Wärmeregulierung und hohen Bedienkomfort in nur einem Gerät. Dank der automatischen Anwesenheitserkennung angemeldeter Smartphones wird die Heizleistung automatisch abgesenkt, sobald die Nutzer das Zuhause verlassen. Erst wenn sie zurückkommen, regelt der EasyControl die Heizung wieder nach oben und spart so bis zu 21 Prozent Heizkosten. In Verbindung mit der zugehörigen App und den smarten Funk-Heizkörper-Thermostaten von Bosch kann der EasyControl die Wunschtemperatur in bis zu 19 Räumen individuell einstellen und an die aktuellen Bedürfnisse anpassen.
  9. Die eleganten Armaturenkörper passen perfekt zu den aktuellen Keramikserien. Die Waschtischarmatur ist in drei unterschiedlichen Sockelhöhen erhältlich (132 mm,
    156 mm). Neu im Sortiment ist die Armatur mit verlängertem Sockel (308 mm), die sich elegant mit Aufsatzwaschtischen kombinieren lässt.
  10. Wie Hauseigentümer richtig dämmen können, zeigt ein neuer Ratgeber auf www.natuerlich-daemmen.info/leitfaden. Darauf weist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hin. In fünf Schritten wird beschrieben, was Dämmen bringt, worauf zu achten ist und wo es Unterstützung gibt.
  11. Die meisten Rauchmelder in Hamburg und Schleswig-Holstein wurden vor über zehn Jahren installiert. Höchste Zeit für einen Austausch. Das empfiehlt auch die gültige Norm DIN 14676 - und betrifft vermietete Immobilien ebenso wie selbstgenutztes Wohneigentum. Darauf weist die Initiative "Rauchmelder retten Leben" hin.
  12. Die Zeit, in der auf Großbaustellen die Gewerke ihre Sanitär, Warm- und Kaltwasserinstallationen ganz individuell und immer aus Einzelteilen jeweils neu errichten mussten, liegt zum Glück schon Jahre zurück. Bei sehr anspruchsvollen Projekten musste man allein schon aus diesem Grund in langen Zeiträumen denken. Ebenso wurden Mehrfachinstallationen, welche reine Wiederholungseinbauten waren, jeweils in gleichem Maße einzeln vor Ort neugefertigt. Geduld am Bau war gefragt.
  13. Die einfache Aufschnalltechnik der Geräte ermöglicht deren spontane, flexible und zeitlich begrenzte Montage, je nach Zweck und Ziel der Messung. Die Clamp-on Zähler eignen sich sowohl für die dauerhafte als auch für temporäre Verbrauchsmengenmessung, wo bisher keine Messstelle vorgesehen war. Dank ihrer ausgereiften Ultraschallmesstechnik messen sie präzise und zuverlässig und stehen fest montierten Zählern in nichts nach.
  14. Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., zum CO2-neutralen Heizen mit Holz und Holzpellets und dem Beitrag moderner Feuerstätten zu Energiewende und Klimaschutz.
  15. Die Verwendung von Solarstrom für Heizzwecke galt lange Zeit als wirtschaftlich und ökologisch umstritten. Die konsequente Weiterentwicklung der Technologie führt aber zu kontinuierlichen Kostenreduktionen, die die Verwendung von Strom aus PV-Anlagen für Wärmeanwendungen nicht nur wirtschaftlich sinnvoll sondern sogar zur kostengünstigsten Variante macht. Die laufende Senkung der Einspeistarife sorgt zudem dafür, dass immer mehr Besitzer von PV-Anlagen danach trachten, die Überschuss-Produktion selbst zu verwerten.
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