HaustechnikDialog News
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Mit KI-basiertem Energiemanagement Stromkosten senken
Bis zu 14,7 % ihrer Stromkosten können Fronius PV-Anlagenbesitzer mit dem Energiekosten-Assistent sparen, so das Ergebnis einer Analyse des österreichischen Familienunternehmens. Mit Hilfe von KI-Technologie analysiert der Energiekosten-Assistent laufend die erwartete Produktion der PV-Anlage, den Energieverbrauch sowie den Bezugs- und Einspeisetarif und passt die Speicherstrategie automatisch an die jeweiligen Rahmenbedingungen an. -
Letzte Chance für Pellet-Pioniere: Volle Heizungsförderung nur noch 2026 möglich
Wer eine ältere Pelletheizung, Wärmepumpe oder andere ökologische Heizanlage gegen ein neues, effizienteres System austauschen möchte, sollte jetzt schnell handeln. Der Spezialist für die ökologische Energieversorgung von Gebäuden, Ritter Energie aus Dettenhausen, weist darauf hin, dass der Bund beabsichtigt, die Förderkonditionen für den Austausch einer bestehenden Heizung auf Basis erneuerbarer Energie gegen ein neues derartiges System („Grün zu Grün“) mit dem Jahreswechsel deutlich einzuschränken. -
Bauhauptgewerbe: Auftragslage stabilisiert sich
Die Betriebe des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten haben laut Statistischem Bundesamt den Juni sowohl beim Umsatz als auch beim Auftragseingang deutlich im Plus abgeschlossen – nach einem sehr volatilen Jahresverlauf. Der Branchenumsatz wuchs real um 6,6 Prozent (nominal +11,5 Prozent) gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Auftragseingang stieg real um 6 Prozent (nominal +20,8 Prozent). -
Raumklima verbessern: Wie Heizung, Lüftung und Sonnenschutz zusammenspielen
Ein angenehmes Raumklima hängt von mehr ab als einer gut eingestellten Heizung. Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Sonneneintrag durch die Fenster beeinflussen sich gegenseitig. Behaglich wird es erst, wenn diese drei Größen aufeinander abgestimmt sind. Das gilt im Winter genauso wie im Hochsommer. Dieser Ratgeber zeigt, an welchen Stellschrauben Sie drehen können. -
Sunshower: Das Badezimmer wird zum Gesundheitsraum – ist die SHK-Branche darauf vorbereitet?
Wer heute ein Bad gestaltet, plant längst mehr als Waschbecken, Dusche und Fliesen. Indem das Bad zum neuen Gesundheitsort wird, beginnt für die SHK-Branche eine der spannendsten Veränderungen seit Langem. Was früher vor allem ein funktionaler Raum für Körperpflege war, wird zunehmend zum persönlichen Rückzugsort für Gesundheit und Wohlbefinden. -
„Freihandel ist gut, doch auch der Binnenmarkt muss geschützt werden“
Die CDU-Politikerin Lena Düpont, Mitglied des Europäischen Parlaments, hat jetzt gemeinsam mit weiteren Parteikollegen aus der Region den Wärmepumpenhersteller Stiebel Eltron in Holzminden besucht. Im Gespräch mit CEO Dr. Kai Schiefelbein wurden die Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Wärmepumpenmarkt in Deutschland und Europa diskutiert. Dabei wurde auch ausgiebig über die Neuregelung der Förderung in Deutschland und insbesondere den zukünftigen „Made with Europe“-Bonus gesprochen. -
Hitze, Starkregen, Extremwetter: Weshalb die Bauweise heute über die Wohnqualität von morgen entscheidet
heiße Sommer und extreme Niederschläge stellen neue Anforderungen an Wohngebäude. Für Bauherren stellt sich deshalb eine Frage, die weit über den Einzugstermin hinausreicht: Wie gut ist das eigene Zuhause für das Klima von morgen gerüstet? Massive Bauweisen bieten konstruktive Vorteile beim sommerlichen Wärmeschutz und bei der Widerstandsfähigkeit gegenüber Feuchtigkeit und mechanischen Belastungen. -
Mechanische Klappenbetätigung per Seilzug: Wo Bowdenzüge in der Lüftungstechnik sinnvoll sind
Elektrische Stellantriebe und Gebäudeautomation prägen heute die Steuerung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. Dennoch haben mechanische Betätigungssysteme weiterhin ihre Berechtigung. Bowdenzüge können dort sinnvoll sein, wo eine Klappe nur gelegentlich manuell bewegt werden muss, kein elektrischer Anschluss am Einbauort vorgesehen ist oder Bedienelement und Klappe räumlich voneinander getrennt werden sollen. -
Mehr Komfort im Bad: Warme Füße, trockenes Handtuch
Ein Bad aus den 1980er-, 1990er- oder 2000er-Jahren muss nicht komplett umgebaut werden, um deutlich an Wohnqualität zu gewinnen. Gerade bei der Modernisierung im Bestand sind Lösungen gefragt, die sich mit überschaubarem Aufwand integrieren lassen. Einen großartigen Effekt erzielt das Zusammenspiel von AEG THERMO BODEN und einem elektrischen AEG Badheizgerät. Die Kombination beider Heizsysteme verbindet angenehme Wärme unter den Füßen mit vorgewärmten Handtüchern und bedarfsgerechter Raumwärme. -
Wallbox-Installation verzögert? So laden Sie Ihr E-Auto sofort sicher und flexibel
Das Elektroauto steht in der Einfahrt, die Vorfreude ist groß – doch ein zentrales Element fehlt: die fest installierte Wallbox. Viele Hausbesitzer kennen diese Situation. Die Lieferzeiten für Wallboxen sind lang, die Terminkalender qualifizierter Elektrofachbetriebe voll und Genehmigungsverfahren können den Prozess zusätzlich in die Länge ziehen. -
Dritte Hitzewelle droht: Ingenieur verrät, wie man Häuser für die Zukunft hitzefest macht – mit überschaubaren Kosten
Die nächste Hitzewelle steht bevor und viele Häuser heizen sich im Sommer immer stärker auf. Klimaanlagen sind jedoch teuer im Betrieb und für viele Eigentümer keine langfristige Lösung. Dabei gibt es bereits mit vergleichsweise geringem finanziellen Aufwand Möglichkeiten, Gebäude besser vor Hitze zu schützen und das Raumklima deutlich zu verbessern. -
Heizungstausch: Schnelles Handeln zahlt sich jetzt aus
In deutschen Haushalten werden rund 19,5 Millionen Heizungen mit Öl oder Gas betrieben, davon sind allein 14,8 Millionen Gasanlagen. Das zeigt die Erhebung des Schornsteinfegerhandwerks für 2025. Rund zwei Drittel der messpflichtigen Gasanlagen sind bereits älter als 20 Jahre. Hausbesitzer, die aus diesem Grund einen baldigen Heizungsaustausch planen, sollten sich über die neuen Regeln für die Förderung von Wärmepumpen, Biomasseheizungen und Fernwärmeanschlüssen informieren und wissen, worauf es jetzt ankommt. -
Vorfertigung nach Bedarf: Welche Lösung passt zu Ihrem Projekt?
Je weniger Arbeitsschritte auf der Baustelle anfallen, desto gezielter lassen sich vorhandene Montagekapazitäten einsetzen. Vorfertigung kann deshalb bereits beim passgenauen Zuschnitt von Montageschienen beginnen und bis zu individuell geplanten, vormontierten Systemlösungen reichen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Projekt und den Abläufen auf der Baustelle ab. -
Thomas Schleep übernimmt Geschäftsführung von Aalberts hydronic flow control
Aalberts hydronic flow control stellt die Weichen für die nächste Phase seiner erfolgreichen Entwicklung: Seit dem 01. August 2026 ist Thomas Schleep neuer Geschäftsführer von Aalberts hydronic flow control. Er übernimmt die Position zusätzlich zu seiner bestehenden Funktion als Geschäftsführer bei UWS Technologie innerhalb der Unternehmensgruppe. -
DAIKIN Cinema Tour 2026 – Zukunft liegt in der Luft
Wie sieht die Zukunft des Heizens, Kühlens und Lüftens aus? Welche Chancen eröffnen sich durch moderne Luft-Luft- und Luft-Wasser-Wärmepumpen? Und wie können Fachbetriebe ihr Leistungsspektrum zukunftssicher erweitern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert die DAIKIN Cinema Tour 2026. -
Women only: UWS lädt SHK-Frauen zur praxisnahen VDI-2035-Schulung im Livestream ein
Heizwasseraufbereitung von Frauen für Frauen: Am 9. September 2026 veranstaltet UWS Technologie eine kostenlose VDI-2035-Schulung speziell für Frauen aus dem SHK-Handwerk. Zwei Fachfrauen aus der Praxis erklären im Livestream, worauf es bei der Heizwasserqualität ankommt – praxisnah und direkt am System. -
Frische Luft mit Wärmerückgewinnung
Wer im kommenden Winter weniger Heizenergie verbrauchen und mehr Wohnkomfort genießen möchte, sollte die Zeit bis dahin nutzen. Ein wichtiger Aspekt ist der Wärmeverluste beim Lüften. Denn selbst wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, müssen die Fenster regelmäßig geöffnet werden, um frische Luft in die Wohnräume zu lassen. -
Wohnungsnot entschärfen: Welche Chancen im vorhandenen Gebäudebestand stecken
Die Nachfrage nach Wohnraum steigt vielerorts kontinuierlich, während neue Wohnungen oft nur langsam entstehen. Hohe Baupreise, knappe Grundstücke und aufwendige Genehmigungsverfahren erschweren den Neubau zusätzlich. Deshalb richtet sich der Blick zunehmend auf bestehende Gebäude. Denn vielerorts lassen sich durch Modernisierungen, Erweiterungen oder Umnutzungen zusätzliche Wohnungen schaffen, ohne neue Flächen zu bebauen. -
Was zählt wirklich beim Heizungskauf?
Wer eine neue Heizung anschaffen möchte, achtet vor allem auf die Kosten. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Fast zwei Drittel der befragten Hausbesitzer achten aufs Geld. Mehr als jeder Zweite (53,2 Prozent) nennt außerdem die Betriebs- und Wartungskosten als Entscheidungskriterium. Besitzer von Pelletheizungen finden insbesondere die Höhe der Investition sowie den Anteil erneuerbarer Energien deutlich wichtiger als der Durchschnitt aller Hausbesitzer. -
Sanieren statt Abreißen: Wie die Revitalisierung von Altbauten dem „Donut-Effekt“ in Innenstädten entgegenwirkt
Verödende Fußgängerzonen und leerstehende Kaufhäuser treiben den gefürchteten „Donut-Effekt“ voran: Die Zentren bluten aus, während die Vororte wachsen. Gleichzeitig machen explodierende Baukosten und strenge ESG-Auflagen den klassischen Neubau in der Stadt oft unrentabel. Die Lösung für Investoren und Kommunen liegt in der intelligenten Revitalisierung von Bestandsgebäuden: Wer saniert statt abreißt, schont Ressourcen und trägt durch neue Nutzungskonzepte dazu bei, verwaiste Stadtzentren wiederzubeleben. -
Abgezockt beim Hausbau: Warum Verbraucher immer wieder auf dieselben Maschen hereinfallen
Aus dem Traum vom Eigenheim wird für manche Bauherren ein finanzieller Albtraum. Erst locken günstige Angebote, dann folgen hohe Anzahlungen, unerwartete Nachforderungen oder plötzlich verschwundene Dienstleister. Verbraucherschützer warnen seit Jahren vor unseriösen Bauträgern, fragwürdigen Handwerkerkolonnen und Verträgen, die Hausbesitzer Tausende Euro kosten können. Trotzdem tappen immer wieder Menschen in dieselben Fallen.