HaustechnikDialog News

Informationsportal für Haustechnik, Heizung, Klima, Sanitär, Lüftung, TGA, SHK
  1. goGreen! mit Panasonic: Wärmepumpen heizen ohne CO2-Ausstoß vor Ort. Mit einer Photovoltaikanlage kombiniert, kann die CO2-Bilanz weiter verbessert werden. Das macht die Kombination - auch finanziell - in Zukunft noch interessanter. Wie Fachbetriebe von dieser Entwicklung profitieren, lesen Sie im Trendreport “Klimawandel: Trends, die den Heizungsmarkt verändern”
  2. Können eine Schachtel Pralinen und ein 100-Euro-Schein im Feuer Temperaturen von annähernd 1000 Grad Celsius überstehen – nur von Steinwolle geschützt und das eine Viertelstunde lang? Das klingt wie ein Fall für "Wetten, dass?" Und Heiko Faltenbacher, Marketingleiter bei Heck Wall Systems in Marktredwitz, würde keine Sekunde zögern, da anzutreten. Den Beweis liefert er mit einem Video: In ihm halten Pralinen, nur von Wärmedämm-Verbundplatten aus Steinwolle ummantelt, Hitze und Flammen stand, ohne auch nur ansatzweise zu zerlaufen. Wohlgemerkt: Der Schmelzpunkt von Schokolade beträgt 38 Grad Celsius.
  3. Zu einem Heizungs- oder Kühlsystem gehört fast immer ein Ausdehnungsgefäß. Damit es die Druckschwankungen in der Anlage korrekt ausgleicht, muss der Inhalt in einem festen Turnus gemessen und eventuell gefüllt werden. Mit dem passenden Prüfkoffer des Herstellers BA-Bachler gelingt das sicher und schnell.
  4. Im Neubau gehört die Flächenheizung, ob in Fußboden, Wand oder Decke, mittlerweile zum Standard. Aufgrund der immer stärkeren Verringerung des Heizbedarfs durch die gesetzlichen Rahmenbedingungen erlebt hier auch die elektrische Flächenheizung einen Aufschwung. Die vom Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. beauftragte Studie des ITG (Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden) belegt, dass Niedrigenergiehäuser heute mit einer elektrischen Flächenheizung und einer Photovoltaikanlage behaglich, wirtschaftlich und mit großer Zukunftssicherheit beheizt werden können.
  5. Deltamess smart M steht für eine hersteller- und spartenübergreifende Zählwerksarchitektur und definiert durch sein modulares Baukastensystem eine universelle EED-Schnittstelle für alle marktrelevanten Kommunikationsmodule.
  6. Im Online-Zeitalter wird die Steuerung der Lüftungsanlage zum Kinderspiel. Für Smartphone-Nutzer bietet die neue Meltem-App ein Höchstmaß an Komfort. Mit ihr greift der Nutzer von jedem Ort aus per Smartphone oder Tablet auf seine M-WRG- oder M-WRG-II Geräte zu. So lässt sich auch bei Abwesenheit von unterwegs aus jederzeit der optimale Lüftungsstatus sicherstellen. Der Datenschutz hat dabei höchste Priorität. Sämtliche Daten sind komplett verschlüsselt. Ihre Freigabe erfolgt allein über den Nutzer.
  7. Sämtliche Produkte aus dem Portfolio des Zehnder Geschäftsbereichs Heiz- und Kühldecken-Systeme qualifizieren sich für eine Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von bis zu 45 %. Dazu gehören unter anderem die verschiedenen Baureihen der Zehnder Deckenstrahlplatten sowie Zehnder Heiz- und Kühldecken in geschlossener Form oder in der Ausführung als Deckensegel. Ausschlaggebend ist, dass die zugehörige Wärme- beziehungsweise Kältequelle mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Förderfähig sind neben den Investitionskosten auch anfallende Ausgaben für Montage und Installation des Wärmeverteilsystems.
  8. Smart Home fristet in Deutschland immer noch ein Nischendasein. Gerade mal eine Million Haushalte (von gut 41 Millionen) sind Schätzungen zufolge hierzulande smart ausgerüstet. Das mag angesichts der medialen Präsenz des Themas überraschen: Demnach könnte man meinen, wir lebten alle in Häusern, in denen überwiegend smarte Technologien alles erledigen und der Anwender nur noch "delegiert".
  9. Die modernen Duschabtrennungen von Duschwelten bleiben zukünftig besonders gut dauerhaft geschützt – durch die doppelte Versiegelung DualPlus. Sie stellt eine auf lange Zeit anhaltende Brillanz und leichte Reinigung sicher. Die Beschichtung kann für jedes Produkt in 6 und 8 mm Stärke als Option gewählt werden.
  10. Vor der Frage eines Hausbaus beziehungsweise eines Hauskaufs stellen sich die Fragen nach einem neuen oder bestehenden Haus. Ein bestehendes Haus, insbesondere wenn es sehr alt ist, muss oftmals saniert werden. Dies betrifft nicht nur die Tatsache, dass es grundsätzlich für Sanierungen anfällig wird, sondern es können immer wieder neue Umweltbestimmungen aufkommen, die am Haus umgesetzt werden müssen. Deswegen hat ein neues Haus wesentliche Vorteile. Als nächstes stellt sich die Frage, welche Bauweise es sein soll. Auf die Vorteile eines Fertighauses gegenüber eines Massivhauses soll nachstehend näher eingegangen werden.
  11. Das Unternehmen PAW aus Hameln setzt sich mit Problemstellungen aus der Praxis auseinander, um dem TGA-Planer und SHK-Fachhandwerker den Alltag zu erleichtern. Ein Beispiel hierfür ist das HeatBloC-Verteilsystem des Herstellers. Damit lassen sich Verteiler mit den dazugehörigen Komponenten leicht und flexibel aufbauen. Auch nachträgliche Erweiterungen sind möglich.
  12. Klimaschutz beim Heizen spielt im öffentlichen Bewusstsein eine immer größere Rolle. Das beeinflusst auch gewerbliche und kommunale Betreiber, wenn es um die zukünftige Wärmeversorgung ihrer Einrichtungen geht. Neben dem CO2-Ausstoß sind aber auch Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit wichtige Anforderungen an eine Heizung im höheren Leistungsbereich.
  13. Die heiße Dusche am Morgen oder ein entspannendes Vollbad am Abend sorgen dafür, dass sich im Badezimmer immer wieder reichlich Feuchtigkeit ansammelt – ideale Wachstumsbedingungen für Schimmelsporen. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig für frische Luft zu sorgen und die überschüssige Feuchtigkeit nach außen abzuleiten. Besonders effektiv und komfortabel ist ein dezentraler Lüfter. Der neue Einzelraumlüfter iV-Twin+ von inVENTer lässt sich einfach mit einer Kernlochbohrung nachrüsten und sorgt dank starkem Abluftmodus für optimalen Feuchteschutz. Im Set mit Regler und Hygrostat werden Feuchtigkeitsspitzen automatisch erkannt und beseitigt. Übrigens: Dank integrierter Wärmerückgewinnung von 94 Prozent bleibt das Bad auch im Winter wohlig-warm und es werden Heizkosten eingespart.
  14. Das zur ISH vorgestellte Brennstoffzellensystem eLecta 300 ist nun serienreif und wurde bereits mehrfach installiert. Das Unternehmen Remeha aus Emsdetten bietet damit eine effiziente Alternative zu herkömmlichen Wärmeerzeugern – mit dem Zusatz der Stromproduktion. Ein- und Zweifamilienhausbesitzer sind begeistert.
  15. Die digitale Transformation hat längst Einzug in unseren Alltag genommen. Neben Prozessen und Produkten sind es immer häufiger auch Servicedienstleistungen, die sich verstärkt in den virtuellen Raum verlagern, auch in der Bauwirtschaft. Der Dortmunder Technologiespezialist Wilo geht jetzt mit einem neuen Building Information Modelling (BIM) Portal zur virtuellen Planung von Projekten in der Gebäudetechnik und Wasserwirtschaft online.

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